Die Kinder wurden in zwei Gruppen eingeteilt, die täglich routieren, damit jedes Kind einmal analog sowie digital Bilder entwirft.
Digitale Gruppe
Zuerst wurden den Kindern die Funktionen des SmartBoards erklärt, die sie zum Malen benötigen. Die Kinder können sich hier unterschiedliche Stifte und Farben für ihr Bild aussuchen.
Durch die ersten Malversuche bemerkten die Kinder, dass sie auf dem SmartBoard mit den Fingern malen können, ohne diese zu beschmutzen, was für sie eine neue Erfahrung war.
Außerdem konnten die Kinder einen Hintergrund für ihr Bild auswählen, auf dem sie dann ihr Bild malten.
Am zweiten Tag durften vier andere Kinder ihr Bild am SmardBoard malen. Auch ihnen wurden die Grundfunktionen des Malprogramms erklärt, sodass sie individuell Hintergründe, Farben und Stifte für ihr eigenes Bild auswählen konnten.
Auch am zweiten Tag entstanden vier sehr schöne, kreative und unterschiedliche Bilder am SmartBoard, die bald die Stromkästen im Kiez der Kita schmücken werden.
Wie bereits am Tag zuvor, kamen auch am dritten Tag vier neue Kinder an das SmartBoard, um ihr Bild zu malen. Sie lernten den Umgang mit dem SmardBoard und seinen Funktionen zum Ändern von Farben und Stiften kennen. Wieder entstanden super Bilder auf die unterschiedlichsten Weisen.
Am vierten und letzten Tag konnten die zwei Kinder, die noch nicht am SmartBoard waren, ihre Bilder malen, die anschließend auf den Stromkästen angebracht werden. Auch sie ließen ihrer Kreativität freien Raum und suchten sich Hintergründe, Farben und Stifte aus, um ihre Motive zu malen.
Analoge Gruppe
Die Kinder der analogen Gruppe zogen sich zunächst Malkittel an und legten Maldecken auf die Tische, damit Tisch und Anziehsachen nicht mit der Fingermalfarbe beschmiert werden.
Anschließend bekamen die Kinder große Blätter und fünf verschiedene Fingermalfarben, um sich kreativ auf den Bildern zu verewigen. Hierbei nahmen manche Kinder lediglich einzelne Finger, um genauere Linien zu ziehen, und andere nahmen die ganze Hand, um große Flächen zu füllen. Außerdem mischten sie auf ihrem Blatt unterschiedliche Farben, um neue Farben und Ergebnisse zu erhalten.
Einige Kinder benutzten anschließend ihre Fingernägeln, um in die großflächige Farbe Muster zu malen, wodurch anderen Farbe durchschimmerten.
Zuletzt konnten die Kinder noch auf Wachsmalstifte zurückgreifen und auch mit diesen Bilder malen.
Am zweiten Tag kamen die Kinder, die zuvor am SmartBoard malten, in die analoge Gruppe. Hier wurden erneut Bilder mit Figermalfarbe gemalt und unterschiedliche Techniken genutzt.
Teilweise nutzten die Kinder auch Löffel und Gabeln, um besondere Muster in ihre Bilder zu malen.
Auch an Tag zwei entstanden viele bunte und besondere Bilder, die für die Beklebung der einzelnen Stromkästen genutzt werden können.
Am dritten Tag durften sich die Kinder aus der analogen Gruppe aussuchen, ob sie erneut mit Fingermalfarbe oder mit Aquarellstiften malen wollen. Anschließend malten sie fleißig an ihren Kunstwerken und es entstanden tolle Bilder.
Die analoge Gruppe schloss das Projekt am dritten Tag ab, da bereits tolle Bilder entstanden sind, die für die individuellen Stromkästen verwendet werden können.
Abschlussveranstaltung
Am gestrigen Tag fand in der Kita Töpis Feldmäuse die Abschlussveranstaltung des Projektes statt. Zu dieser Veranstaltung wurden alle beteiligten Kinder, mit ihren Eltern und die Erzieherinnen eingeladen. Das meredo-Team sorgte für ein kleines Buffet und präsentierte die gemalten Bilder der Kinder im Raum. So konnten die Kinder ihren Eltern zeigen und erklären, was sie innerhalb des Projektes gemalt haben.
Zum Abschluss erhielt jedes Kind eine Tafel, auf der der persönliche Stromkasten im Ursprungszustand sowie vier gemalte Bilder, die diesen bald schmücken, abgebildet sind. Diese Bilder werden ab Frühjahr 2014 auf den Stromkästen im Kiez der Kita zu sehen sein.















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