Dienstag, 8. Juli 2014

Dokumentation SMART-Board-Reise – 02.06. - 30.06.14 KITA Weiße Taube





Gruppe Stadtmusikanten

13 Kinder von 4-5 Jahren



Im Rahmen der diesjährigen Plüschtierreise mit Bits21 setzten wir auch diesmal wieder das  SMART – Board ein. In diesem Jahr besuchte uns eine Libelle und es ging um das Thema: „Tanzen durch die Lüfte“. Zu unserem Osterfest kamen „Lilli“ und „Lolita“ bei uns an. Sie waren über eine E-Mail von den Kindern der „Stadtmusikanten“ und „Marienkäfer“ eingeladen worden. Im Vorfeld hatten sich die Kinder aller Gruppen mit dem Thema: „Was tanzt da auf der Wiese am Teich“ beschäftigt und entsprechend ihres Alters-und Entwicklungsstands auf den Besuch vorbereitet. Als unsere beiden Gäste endlich da waren, machten wir uns erst einmal alle miteinander bekannt. Die Kinder zeigten „Lilli“ und „Lolita“ ihre Kita und fotografierten sich gegenseitig in für sie bedeutenden Situationen. Das machte allen viel Spaß. Um auch mehr über den Lebensraum unserer Gäste zu erfahren, machten wir Ausflüge in verschiedene Park-, Teich- und Wiesengebiete unserer Umgebung.

      

Zunächst stellte ich einigen Eltern im Elternabend das SMART-Board vor und ließ sie damit „Experimentieren“ um damit die Medienarbeit aus der Sicht der Kinder zu verdeutlichen.



Einige malten, andere nahmen Geräusche auf oder Fotografierten zum Thema und wieder andere erfanden eine kurze Geschichte aus 5 vorgegebenen Worten. Wir hatten alle viel Spaß dabei.

Die so entstandene Geschichte fügten wir zu einem Film zusammen und ich zeigte diesen den Kindern. Gleich waren alle begeistert und motiviert, ihren eigenen Kurzfilm zu erstellen.

Also legten wir los. Da die Kinder schon des öfteren am SMART-Board gearbeitet haben, konnten wir sofort starten.

   

Im Morgenkreis haben wir uns eine Geschichte mit der Libelle ausgedacht. Jeder durfte einen Satz ins Mikrophon sprechen. Danach haben wir die Audio-Datei auf den Laptop geladen und uns angehört, was wir zusammen getragen hatten. Das war ein Spaß, die Stimmen der Kinder zu erraten. Gemeinsam haben wir überlegt, welche Sätze wir behalten wollen und welche rausgeschnitten werden. Wie das geht, haben wir und in dem Programm "Audacity" angesehen. Alles, was wir doppelt hatten fiel schon mal weg und manche Sätze gehörten nicht in eine Geschichte über die Libelle. Auch diese wurden rausgeschnitten.

Wir durften alles malen, was uns zum Thema Wiese einfällt. Nachdem wir jeder unser Bild gemalt und ausgedruckt hatten, zeigte uns Petra, wie man mit der Fotofunktion nur das, was man von seinem Bild möchte, ausschneidet, kloont und auf eine andere Seite verschiebt. So entstand aus den unterschiedlichen gemalten Bildern (ohne Klebstoff) eine Collage. Das fanden wir alle sehr spannend und Lilli und Lolita auch.    

       

         

Auch die jüngeren Gruppen beschäftigten sich mit diesem Thema. Mit ihren ErzieherInnen haben sie eine Wiese gemalt und einen See darauf geklebt. Mit ihren Eltern haben sie aus Zeitschriften Tiere herausgesucht, die sie von der Wiese schon kennen. Die Eltern waren so lieb, diese für sie auszuschneiden. Dieses schöne Gemeinschaftswerk haben die Kinder mit Petra zusammen fotografiert. Petra hat ihnen versprochen, dass sie auch am SMART-Board malen dürfen.

  

Aus allen Bildern der Stadtmusikanten und Marienkäfer haben wir ein Gemeinschaftsbild als Hintergrund für den Animationsfilm erstellt.

Damit die Einzelbilder nicht verschiebbar sind und aus Versehen beim Animieren verrutschen, habe ich den Kindern gezeigt, wie man alle Bilder gruppiert und verankert. Die Beweglichen Bestandteile haben sie auf den freien Randstreifen platziert. Die Libellen haben die Kinder fotografiert ins Notebook-Programm eingefügt und ausgeschnitten.  Am nächsten Tag sollten die beweglichen Figuren animiert werden.

Einige Kinder haben das schon einmal ausprobiert und festgestellt, dass man alles, was sie dabei sagen, im Film hören kann. Deshalb haben sie sich für morgen vorgenommen, ganz still zu sein.

           



Heute haben die Kinder die Bilder zum Bewegen gebracht und mich über ihren selbst gebastelten Teich fligen lassen. Seht selbst. Ich finde, das haben sie mit Petras Hilfe schon gut gemacht.

                                             

                         



Für die jüngeren Kinder habe ich das SMART-Board soweit vorbereitet, dass sie erst einmal nur die freien, verschiebbaren Figuren bewegen. Hieraus entstand- in Verbindung mit den Tonaufnahmen der Kinder- ein kurzer Film, an welchem alle viel Freude hatten.

Die älteren Kinder haben inzwischen auch den Film mit der Geschichte zusammengefügt.


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