Kita Remscheider Straße
Teilnehmende:
Ton:
Tarja,
Daniel, Nicole, Yagmur, Amelia, Emely
Kulisse:
Sonny (Erzieherin im Atelier), Tarja, Sarah, Mohamed, Emely, Leni, Maxim, Khadija, Nabil, uva.
Fotografie:
Kerem, Medhi, Tarja, Ruby
Zeitraum:
2.9.2013 - 15.11.2013 (verlängert, da sehr zeitaufwendig)
Idee zum Projekt:
Aus meinem Schwerpunktthema
„Kulturen“ in der KITA Remscheider Straße suchten die Kinder sich eines der
Märchen aus anderen Ländern aus, das sie verfilmen wollten. Sie entschieden
sich für ein afrikanisches Märchen „Das Einhorn und der Löwe“. Da der Text der
Geschichte sehr lyrisch war schrieben wir gemeinsam das Märchen in eine
einfachere Sprache um, so dass die Kinder alles verstehen konnten und die Sätze
auch nachsprechen konnten ohne zu sehr ins Stocken zu Geraten.
Beginn des Projektes:
Unserer Erzieherin Sonny,
zuständig für das Atelier der KITA, gestaltete gemeinsam mit den Kindern die
Kulisse für den Film. Ein großes Stück Pappe wurde mit Steinchen, Glitzer und
Farbe so gestaltet, dass es aussah wie die Wand einer Fantasiehöhle. Als
Rückwand an ein mit Stoff beklebtes Brett befestigt bildete sich ein Rahmen für
unsere Geschichte. Den Stoff des Brettes bemalten die Kinder goldgelb und
sandfarben so dass die Wüste entstand. Aus Modelliermasse und Eierverpackungen
entstanden drei Felsen die beliebig in der Kulisse platziert werden konnten und
so die Szene mit dem Feststecken des Löwen zwischen den Felsen und ebenso die
Höhle des Einhorns darstellen konnten. Die Felsen verzierten die Kinder mit
viel Glitzer.
Als die Kulisse bereit war
suchten wir uns gemeinsam die Darsteller heraus. Zwei Gummitiere von
„Schleich“, ein stehender Löwe und ein Einhorn wurden gewählt und das Schaf von
Sonny im Atelier selbst gebaut aus Draht, Klebeband und Wolle.
Als Kamera nutzten wir eine
digitale Spiegelreflexkamera.
Im
ersten Schritt wurden die Szenen aus unserem selbstgeschrieben Text mit den
Figuren in der Kulisse nachgestellt. Die Kamera stand dabei direkt an der Kante
des Brettes an einer markierten Position. Jeweils sieben Bilder wurden von
jeder Position der Tiere gemacht, danach die Tiere ein wenig weiter gerückt.
Die Kinder hatten bei dieser Art zu „filmen“ viele Fragen. Ich erläuterte ihnen
das Prinzip Stop Motion Film anhand von kleinen Daumenkinos, die sie selbst
bemalen konnten um zu sehen was beim umblättern geschieht.
Abschluss des Projektes:
Bereits mit dem Smartboard in
der KITA wurde der Film zusammengefügt. Das Schneiden der Tondateien jedoch
erforderte viel Zeit und Geduld, denn die Kinder sollten es alle selbst
versuchen dürfen und dabei lernen die Maus ruhig zu halten und zu bewegen und
ein erstes Verständnis für die Dateien und ihr Aussehen erlangen.
Am Schluss wurde der Ton den
Bilddaten zugefügt und die Bilder entsprechend angepasst wenn die Abstände
zwischen Szene und Ton zu klein oder zu groß wurden. Das Ergebnis ist ein
erster „Stop Motion Film“, den die Kinder der KITA Remscheider Straße sich im
Raum „Kultur-Medien-Musik“ am KITA eigenen Rechner anschauen können.
Das Projekt sprengte den
Zeitrahmen der Smartboardreise2Go um etliche Wochen aufgrund des Volumens an
Arbeitsschritten und der Schwierigkeiten beim Schneiden des Tones und dem
anschließenden Einfügen in die Bilddateien.
Fazit:
Ein weiteres Filmprojekt mit
der Smartboardreise2Go wird bereits vor Beginn des Smartboardprojektes
vorbereitet, so dass direkt mit dem Smartboard begonnen werden kann ohne lange
die Kulissen und das Material vorbereiten zu müssen. So kann der Projektrahmen
besser eingehalten werden und ein Ergebnis pünktlich eingereicht werden.
Windows Movie Maker
Audacity
Photoshop CS
Picasa

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