Freitag, 24. Februar 2012

Erfahrungsbericht der Kita Wiesenstraße 49/50

 

Nach der Fortbildungsveranstaltung zum Smart Board, dachten wir das das Projekt nur etwas für die älteren Kinder der Gruppe wäre, waren aber offen für alles was kommt. Als das Board aufgebaut wurde und wir die ersten „Gehversuche“ machten, zeigte sich das die gesamte Gruppe (17 Kinder zwischen 3 – 6 Jahre) großes Interesse hatte. Wir gaben allen Kindern die Möglichkeit sich auszuprobieren, auszutesten, neue Erfahrungen zu sammeln und sich auszutauschen.

Die Kinder waren:

  • aufgeschlossen, interessiert und motiviert

  • anfangs malten sie großflächig, später gegenständlicher, differenzierter und kreativer

  • sie stellten fest das die Farbe nicht an den Fingern ist

  • sie erlangten Routine beim Umgang mit den Anwendungen im Malprogramm

  • weiterführend machten wir sie mit den Smart Board Programm vertraut, mit z.B. Zuordnungsspiele →Mädchen / Junge anziehen

→Der Bär sitzt vor / hinter / … dem Wagen

→Welches Tier gehört wohin?

→Formenspiel – zur Förderung der mathematischen Grunderfahrung

  • Mit Hilfe der Formen im Smart Board Programm gestalteten einige Kinder wahre Kunstwerke, z.B. Roboter, Häuser

Durch diese Spiele erweiterten die Kinder ihre Kompetenzen und konnten auch hier schnell mit den Programmanwendungen (verankern, Vordergrund / Hintergrund, rückgängig, …) umgehen.

Einige der älteren Kinder sorgten dabei auch bei uns für „AHA“ – Momente, sie waren so routiniert bei den Anwendungen das sie sogar anderen Kindern helfen konnten.

Es machte einigen Kindern einen Riesenspaß mit der Kamera durch die Kita zu ziehen, alles zu fotografieren was ihnen vor die Linse kam und es sich anschließend gemeinsam am Board anzusehen.

Das alles nahm natürlich viel Zeit in Anspruch und nicht jedes Kind hatte die Möglichkeit sich ausreichend zu entfalten. Während unserer Zeit mit dem Smart Board hatten die Kinder viel Spaß an dem Projekt. Sie waren mit dem Malprogramm ausreichend beschäftigt, so dass wir uns entschieden es dabei zu belassen und das Projekt in einer zweiten Phase weiterzuführen.

Wie man auf den Bildern sieht ist ein deutlicher Unterschied sichtbar.

  

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